Vorgestellt: Freundeskreis "Oikocredit" in MV
Was kennzeichnet unsere Einrichtung?
„Oikocredit“ ist eine ökumenische Entwicklungseinrichtung für ethisches Investment und will positive soziale Auswirkungen erreichen bei Menschen, denen Zugang zu Kapital verwehrt ist oder nur zu ungünstigen Bedingungen möglich ist. Die mecklenburgische und die Pommersche Kirche, dazu eine Reihe von Kirchgemeinden und Einzelpersonen, haben sich hier mit einem Teil ihrer Rücklagen engagiert.
Der Freundeskreis „Oikocredit“, der aus beiden Landeskirchen besteht, trifft sich zweimal jährlich in der Rostock Landessuperintendentur, um gemeinsame Vorhaben zu koordinieren, um „Oikocedit“ in Mecklenburg-Vorpommern bekannt zu machen. Etwa bei Aktionstagen, der Internationalen Gartenausstellung in Rostock oder bei der Bundesgartenschau in Schwerin im Jahre 2009. Außerdem werden Informationsveranstaltungen in Gemeinden veranstaltet.
Was wünschen wir uns für die gemeinsame Kirche?
- Viele neue Mitglieder bei „Oikocredit“ und viele institutionelle Anleger, also etwa Kirchgemeinden, die einen Teil ihrer Rücklagen „Oikocredit“ geben und dafür 2% an Zinsen bekommen.
- daß ethisches Investment bei den Geldanlagen der Nordkirche beachtet wird und bei den Gemeinden eine wichtigere Rolle spielt.
Welche Befürchtungen haben wir?
Daß die Beschäftigung mit den eigenen Strukturen zuviel Kraft braucht und dadurch für die Arbeit an „Oikocredit“ weniger Energie zur Verfügung steht.
Was wird sich durch eine Nordkirche bei uns ändern?
Wir freuen uns auf die Kontakte und Anregungen mit dem norddeutschen Förderkreis und die Kooperationen, die in einer größeren Kirche möglich werden, das betrifft auch Synerkien bei Veranstaltungen.
Wie soll die neue Kirche heißen:
Evangelische Kirche im Norden
Weitere Informationen: Oikocedit







